Friedensdemo: Ausschreitungen gegen Israel-Stand

17.01.09


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Aus den Reihen dieser Demonstration wurden pro-israelische Aktivisten angegriffen.
Kassel (ms) - Während einer Demonstration für ein Ende der israelischen Angriffe auf den Gazastreifen ist es zu Ausschreitungen von Teilnehmern gegen einen proisraelischen Informationsstand gekommen. Es wurden Plakattafeln umgeworfen, Papierfähnchen entwendet und zerrissen sowie Flugblätter des Infostandes zerstört.

Eine Person wurde mit einer Latte auf den Kopf geschlagen. Einige Demonstranten bezeichneten die Standanbieter als "Mörder". Der Stand war beim Ordnungsamt angemeldet. An der Demonstration nahmen nach Polizeiangaben zunächst 350, später rund 800 Menschen teil. Teilnehmer der Demonstration berichten, es seien bis zu 2.000 Teilnehmer gewesen. Die Polizei war während der Ausschreitungen nur mit wenigen Beamten vor Ort. Später schützten rund 20 Beamte den Stand und seine Betreiber.

Der "Bundesausschuss Friedensratschlag" um Dr. Peter Strutynski (Uni Kassel) bezeichnete auf seiner Webseite die Angegriffenen als "pro-israelische Provokateure". Die Ausschreitungen seien von den Standbetreibern "offenbar gewünscht" gewesen.



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Refuge of Democracy schrieb:
20.03.2010, 2:32
Re-inkarnierter Faschismus
Es ist bedauerlich, zu sehen, wie der links-obstruierte Faschismus immer weiter
um sich greift. Insbesondere jegliche demokratische Auseinandersetzung mit
Israel scheint zunehmend von links-ideell geprägten Faschisten blockiert zu
werden. Wehret den Anfängen!
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Otto schrieb:
20.03.2010, 9:08
National-Sozialismus
Man wird nicht länger verbergen können, daß auch bereits der Nationalsozialismus
eine zutiefst linke Bewegung war. Ohne staatlicherseits behelligt zu werden,
kann man heute wieder "gegen rechts" kämpfen und seinen Antisemitismus
ausleben. Tragisch.
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Podgorny vom Kalmückenfernsehen schrieb:
20.03.2010, 9:44
Natürlich Linke und Mohammedaner
Wie ich gestern schon schrieb: Es ist selbstverständlich die unheilige Allianz
aus Linken und Mohammedanern, die heute den Antisemitismus in diesem Land wieder
gesellschaftsfähig (und medial bejubelt) machen. Vermutlich alimentieren sich
die dahinter stehenden Organisationen auch noch durch den "Kampf gegen
Rechts", bezeichnenderweise also gegen ein Phantom, das zur Bedrohung der
Demokratie aufgeblasen wird und beispielsweise bei antiisraelischen
Demonstrationen praktisch keine Rolle spielt.
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Sabaton schrieb:
20.03.2010, 15:04
Linke Heuchler
Auf der einen Seite "Nazis Raus!" schreien und auf der anderen Seite
Antisemitische Schlägertrupps nach dem Vorbild der SA gründen, die dann um die
"braune Bedrohung" zu stoppen und Deutschland von Faschisten und Rassisten
freizuhalten Israelische Infostände platt machen und das alles dann noch als
Friedensdemo zu verkaufen verdient wahrlich Respekt.
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Datum des Ausdrucks: 09.09.2010